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Archiv für die 'China' Kategorie

China Doll und Westen Puppet

Wer schnell zu seiner ersten Millionen kommen will, sollte eine chinesische Frau heiraten. Dies meint zumindest der Leiter des Goethe-Instituts in Peking auf der Frankfurter Buchmesse. Chinesische Frau seien, sagt Michael Kahn-Ackermann, zielstrebiger und härter.

Wie Auto-Scooter

Mein Schwager hat vor kurzem seinen Fuehrerschein gemacht und nennt sich auch schon stolzer Besitzer eines Automobils: einen Buick-Mittelklassewagen der sterbenden us-amerikanischen Gruppe GM.

Das Bier von gegenueber

Aus dem 28. Stockwerk habe ich einen guten Ueberblick und entdecke, dass gegenueber eine Brauerei liegt. Zwar dringt kein Ganter-artiger Malzgestank duft an die doch so empfindliche europaeische Nase,

Seit nun mehr fast hundert Jahren regiert in Peking kein Kaiser mehr. Dafuer gibt es im Reich der Mitte umsomehr “kleine Kaiser”: Kinder.

John Rabe war bis 1937 ein typischer Expatriate von Siemens in Nanking. Bis die Japaner in die Stadt einmarschieren. Rabe wächst über sich und seine kleine Welt heraus.

Ein großes deutsches Boulevardblatt präsentiert sich im Zeichen der olympischen Spiele mit einer Extra-Chinesischen Ausgabe. Sollten die Springer endgültig Frieden mit den Roten gemacht haben?

Chinas Schätze

heben will der ehemalige ZDF-Korrespondet Gert Anhalt im Reich der Mitte. So zog er also in Zeiten von Schneechaos, Tibetkrise, Erdbeben und Olymischen Spielen aus, um den Fernsehzuschauern ein paar winzige Steinchen des riesigen Mosaiks China näher zu bringen. Es ist ihm gelungen.

Mehr als 500.000 Euro

für ein reaktionäres Comic-Bild? Ein unbekannter Bieter hat in Paris ein Cover des Tim und Stuppi Abenteuers „Tim in Amerika“ für 764.218 Euro ersteigert. Der Vater des rasenden Reporters Tim und seines Begleiters Struppi Georges Rémi – besser bekannt als Hergé – galt lange als konservativ, wenn nicht sogar reaktionär. Ein Blick in die ersten [...]

Sich selbst

zu finden, ist heute ein leichte Sache: Es bedarf nicht der Erleuchtung von Innen durch Meditation oder Askese, sondern diverser (Sich-Selbst-)Suchmaschinen. Der Weg zum Ich führt in den Windeltagen des 21. Jahrhunderts immer mehr durchs Netz; eine Freude ist es dann, zu sehen, was auf nach so manchem St.Petrus-Zug in den Maschen zappelt:
Vor knapp 2,5 [...]

- und das auch noch als Geschenk. Ein beinah unmoralisches Angebot macht nach Angaben der Läufer- Turm- Springer-Gazette „Die Welt“ der große Steuermann Mao im Jahr 1973 dem damaligen US-Außenminister Henry Kissiniger.

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